Aktuelles

Arbeiten bis zum Umfallen – ein neuer Trend für junge Beschäftigte?

29.02.2016

Arbeiten wann und wo man will – für die einen ein Segen, für die anderen ein Fluch. Smartphones, Tablets & Co. stellen einerseits für viele Berufstätigen  eine große Entlastung dar. Andererseits führt das mobile Arbeiten oft zu einer Vermischung vom Arbeits- und Privatleben. Die Trennlinie zwischen Arbeit und Freizeit kann durch die ständige Erreichbarkeit nicht mehr klar gezogen werden.

Eine aktuelle Analyse der der BIBB/BAuA – Jugenderwerbstätigenbefragung 2012 zeigt den Trend hin zu einem pausenlosen Arbeiten von jungen Berufstätigen. Die Analyse ergab, dass ca. ein Fünftel der Mitarbeiter zwischen 18 und 24 Jahren ohne Pause arbeiten. Gründe hierfür liegen auf der einen Seite an einem zu hohen Arbeitspensum und auf der anderen Seite an einer mangelnden Vereinbarkeit der Pause mit dem Arbeitsablauf. Eine Pause wird schnell durch ein Diensthandy und Co. unterbrochen oder fällt ganz weg.

Dabei sind Arbeitspausen und Ruhezeiten gesetzlich geregelt. Es gehört zu der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auf die Einhaltung der Erholungszeiten zu achten. Und das nicht ohne Grund – Pausen sind wichtig für den Erhalt der individuellen Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Die ias Unternehmensberatung unterstützt Unternehmen dabei, die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt zu bewältigen,  indem sie das Management  in allen Fragen der organisationalen und individuellen Leistungsfähigkeit berät – mit dem Ziel, diese zu erhalten und zu verbessern. Haben Sie Fragen? Herr Arnd-Felix Rußwinkel berät Sie gerne felix.russwinkel[at]­ias-gruppe.de

Weitere Informationen finden Sie im Faktenblatt „Arbeiten ohne Pause – Verstöße gegen Pausen- und Ruhezeitregelungen von jungen Beschäftigten“ .


Kennen Sie schon unser Facebook-Profil? Besuchen Sie uns unter www.facebook.de/ias-gruppe