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Change-Management - Ein neues Verständnis von Arbeit oder: Ausbruch aus der Routine

08.02.2018

In unserer modernen Arbeitswelt gehören Reorganisationen für viele Organisationen zum Unternehmensalltag. Um den Prozess des „permanent change“ nicht nur erfolgreich zu gestalten, sondern ihn auch zukunftsgerichtet zu handeln, bedarf es das Mitwirken aller Beteiligten. Ein passives Erleben von Veränderungsprozessen darf es zukünftig nicht mehr geben. Denn je mehr Gestaltungsspielraum der Einzelne erlebt, desto geringer ist die persönliche Belastung. Jeder einzelne ist gefordert, aus seiner täglichen Routine auszubrechen, sich einzubringen, mitzugestalten. (Passage aus Artikel, Seite 6).

„Um in bewegten Zeiten mitgestalten zu können, sind Kommunikation und Vernetzung gefragt“, weiß Dr. Peter Wrogemann, Vorstand der ias, und fügt an „Aber das geht nicht ohne eine Führungskultur, die Orientierung vermittelt und als Vorbild agiert.“ (Zitat, Seite 7)

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