Screening-Test zum Nachweis der Drogenfreiheit

Screening-Test zum Nachweis der Drogenfreiheit bei der ias-Gruppe

Sind Sie unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr aufgefallen? Oder hat man Sie im Besitz von Drogen angetroffen, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen? Hat die Verkehrsbehörde sich deshalb bereits bei Ihnen gemeldet und Bedenken hinsichtlich Ihrer Kraftfahreignung geäußert? Müssen Sie mit einer ärztlichen Begutachtung oder einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung zur Fahreignung (MPU) rechnen?

Dann ist es höchste Zeit, aktiv zu werden. Am besten verzichten Sie ab sofort auf Drogenkonsum. Doch wie können Sie Ihre Drogenfreiheit nachweisen? Hierzu bieten Ihnen die Begutachtungsstellen für Fahreignung der ias-Gruppe mehrere Möglichkeiten, aus denen Sie wählen können:

  • Sie nutzen unser Drogenkontrollprogramm mit mehreren Drogen-Urinkontrollen. Die Kontrollen sind in
    jedem Fall forensisch gesichert, also auch bei der Verkehrsbehörde und bei Gerichten anerkannt. Das bedeutet, wir bestellen Sie kurzfristig und für Sie unvorhersehbar ein, Sie legen uns zum Termin Ihren Ausweis vor, die Urinabgabe erfolgt unter ärztlicher Sichtkontrolle und die jeweilige Probe wird an ein anerkanntes Labor geschickt. Wichtig ist, dass Sie vor einem Screening nicht übermäßig Flüssigkeit trinken, möglichst auch kein Mohnbrötchen oder Hustensaft, zu sich nehmen und sich nicht in Räumen aufhalten, in denen z. B. Cannabis geraucht wird. Damit nichts schiefläuft, informieren wir Sie ausführlich, bevor Sie mit uns einen Vertrag über das Programm abschließen.
  • Wollen Sie Drogenfreiheit über sechs Monate nachweisen, sind nach den maßgeblichen Richtlinien vier Screenings nötig. Über den Zeitraum eines Jahres benötigen Sie sechs Screenings. Die Anzahl der Kontrollen legen wir mit Ihnen gemeinsam fest.
  • Sie können im besonderen Fall eine Haaranalyse buchen, um einen zurückliegenden Drogenverzicht ggf. auch über einen längeren Zeitraum nachzuweisen. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre Haare eine entsprechende Länge aufweisen (etwa 1 cm für 1 Monat) und möglichst unbehandelt (ungebleicht) sind.

Denken Sie daran: Ohne Ihre Mithilfe und Ihre Bereitschaft, dauerhaft auf Drogen zu verzichten, stehen die Chancen auf den Führerschein schlecht! Ein Termin ist immer kurzfristig möglich.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Kontakt zur IAS

service[at]­ias-gruppe.de
ias-Hotline 0800 3774444 (kostenfrei)