PräDiTec: Können wir gesund digital arbeiten?

Das BMBF-Projekt „PräDiTec“ veröffentlicht seine Erkenntnisse über die größten Auslöser von digitalem Stress.


Digitale Technologien sind aus dem Arbeitsalltag vieler Beschäftigter nicht mehr wegzudenken. Doch wie wirkt sich der regelmäßige Umgang mit diesen Technologien auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus? Wie hoch ist der digitale Stress in Deutschland, was beeinflusst ihn und wer ist besonders gefährdet?

Das BMBF-Projekt PräDiTec (Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien) hat erste Erkenntnisse über die größten Auslöser von digitalem Stress gewonnen. Hierzu wurde in einer Studie mit mehr als 5.000 Erwerbstätigen untersucht, wie sich das Belastungs- und Beanspruchungsprofil durch den Einsatz von neuen Technologien verändert. Eines der Ergebnisse: Nahezu jeder Fünfte nimmt sehr starken digitalen Stress wahr.


Die Ergebnisse des Technostress-Reports

Die Ergebnisse des Technostress-Reports (Aufzeichnung Livestream vom 04.09.2019)



PräDiTec - Gesund in vernetzten Zeiten

Was ist eigentlich Technostress und wie entsteht er? Kann er gemessen werden und ist Vorbeugung möglich? Das Forschungsprojekt „Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien (PräDiTec)“ geht diesen Fragen auf den Grund.


Das Projekt wird im Rahmen der Initiative „Gesund – ein Leben lang“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Federführend ist die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT). Die ias-Gruppe ist einer der aktiven Projektpartner.

Weitere Informationen unter: www.gesund-digital-arbeiten.de

Projektpartner

Fraunhofer FIT, BFM, baua, AVS, ias, Loewe, BMBF

Titelbild: Shuttestock / Everything possible

Download der Studie

Die Ergebnisse der PräDiTec-Studie sind jetzt erschienen:
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Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Drees
Key Account Manager, leitender Arzt
praeditec[at]­ias-gruppe.de

Der Facharzt für Arbeitsmedizin und Internist begleitet die ias-Gruppe bereits seit 2006 und leitet seit 2014 das Key Account Management. Im Forschungsprojekt PräDiTec vertritt er die ias-Gruppe als einen der teilnehmenden Projektpartner.

Foto: Florian Liedel