Gesundheit. Arbeit. Leben.

Newsletter der ias-Gruppe Ausgabe 06|2017 – Was sich Mitarbeiter wünschen



Liebe Leserinnen und Leser,

Oh du schöne Weihnachtszeit! Das bedeutet Plätzchen backen mit Freunden, über den Weihnachtsmarkt schlendern, gemütliche Stunden im Kreis der Familie. Hmm, wirklich? Nehmen Sie sich diese Zeit denn auch? 

Eine aktuelle Studie zeigt: Es fällt vielen Arbeitnehmern schwer, Familie, Freizeit und Beruf unter einen Hut zu bringen. Der Traum von einem Job, der das ermöglicht, ist groß. Und der Wunschzettel von Mitarbeitern ist noch länger … Was diese sich sonst noch wünschen, erfahren Sie in dieser Newsletter-Ausgabe.
Hier geht’s zum Beitrag.

Festtage = Stresstage? Das muss nicht sein. Wir geben Ihnen konkrete Tipps für ein entspanntes, gesundes und sicheres Weihnachten – damit auch wirklich nichts anbrennt. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr 2018.


Ihre ias-Redaktion

weitere Themen

NACHGEFRAGT: Was sich Mitarbeiter wünschen


Ist es Status, Geld oder Karriere?
Was steht auf dem Wunschzettel von Angestellten?
Wir haben die Top-Bedürfnisse gefunden. Das Ergebnis überrascht.




Erfolg bzw. Glück
Erfolgreich sein will jeder. Doch was verbinden Menschen heutzutage mit „Erfolg“?  Offensichtlich mehr als materielle Güter oder Macht! Das zeigt eine Umfrage des Online-Netzwerk-Portals LinkedIn: Für 72 % der Befragten bedeutet Erfolg schlicht und einfach, glücklich zu sein. Sie wünschen sich, relativ frei von Sorgen und Existenzängsten leben zu können. 

Auf Platz 2 folgt der Wunsch nach Gesundheit. 71 % der Befragten empfinden Gesundheit als Erfolg und wünschen sich körperliches Wohlbefinden. 

Auf Platz 3 der LinkedIn-Studie steht das Privatleben: Fast jeder zweite Deutsche (49 %) sieht es als Erfolg an, Familie und Freunde zu haben – und genügend Zeit und Kraft für beides.Dass dieser Wunsch für viele Arbeitnehmer bisher unerfüllt bleibt, unterstreicht der "DGB-Index Gute Arbeit". Von den 4.811 befragten Beschäftigten gaben 41 % an, dass sie nach der Arbeit sehr häufig oder oft zu erschöpft sind, um sich noch um private oder familiäre Angelegenheiten zu kümmern. Besonders betroffen sind Beschäftigte im Sozialwesen, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. 

Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen. Zu Recht, denn die Zahl der Arbeitsunfälle sank in den vergangenen Jahren langsamer als zuvor. Mitarbeiter erwarten vor allem von Führungskräften mehr Aufmerksamkeit für Themen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes – so das Ergebnis einer Umfrage zum Auftakt der neuen Präventionskampagne #kommmitmensch (Initiator: die Gesetzliche Unfallversicherung mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen). Sie unterstützt Unternehmen und Beschäftigte dabei, sechs Handlungsfelder anzugehen. Neben Sicherheit und Gesundheit zählen dazu auch Führung, Kommunikation, Fehlerkultur und das Betriebsklima. Unbedingt reinschauen: http://www.kommmitmensch.de 

„Danke“, „Toll gemacht“, „Weiter so“. Viel zu selten hören Mitarbeiter Worte der Anerkennung. Darauf lässt eine Studie der ManpowerGroup Deutschland schließen. Sie zeigt: 91 % der Mitarbeiter wünschen sich mehr Wertschätzung und Feedback von ihrem direkten Vorgesetzten. Die Studie »Jobzufriedenheit 2017« basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von 1.018 Bundesbürgern. 

Veränderungen gehören zu unserem Arbeitsalltag und erfordern Entscheidungen. Diese freier treffen zu können ist ein weiterer Wunsch von Mitarbeitern. Das zeigt eine Studie der ias-Gruppe. Wer erst endlose Freigabeschleifen durchlaufen muss, um Dinge zu bewegen, fühlt sich ausgebremst und irgendwann auch unausgeglichen und nutzlos. Entscheidungsfreiheit hingegen kann das eigenverantwortliche Handeln und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz fördern. Für die ias-Studie „Die Kraft zur Veränderung – Über den Umgang mit dem permanenten Wandel in der Arbeitswelt“ wurden insgesamt 346 Beschäftigte branchenübergreifend befragt. Die ias-Studie erhalten Sie unter redaktion[at]­ias-gruppe.de


Ihr Wunsch war nicht dabei? Schreiben Sie uns. Uns interessiert, was Sie in Ihrem Arbeitsumfeld bewegt. redaktion[at]­ias-gruppe.de 


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EXPERTENTIPPS: Festtage statt Stresstage

Stille Nacht, heilige Nacht und leise rieselt der Schnee? Schön wär’s. Damit die Ruhe zum Fest kein Wunschtraum bleibt: Hier unsere fünf Tipps für stressfreie Weihnachten. 

Die Geschenke stapeln sich unterm Tannenbaum, das Kaminfeuer lodert, es duftet nach Omas Plätzchen und die Familie ist zufrieden. Alles ein Weihnachtsmärchen? 

Für fast die Hälfte der Deutschen sind die Festtage die stressigste Zeit des Jahres und gleichbedeutend mit überfüllten Einkaufszentren und intensiven Vorbereitungen: Wo feiern wir? Wem schenke ich was? Was kommt auf den Tisch? Wer sitzt neben wem? Alle Jahre wieder wollen diese Fragen geklärt und das Fest organisiert werden. Da bleibt kaum Zeit für die besungene Vorfreude, Ruhe und Besinnlichkeit. Das muss nicht sein. 

Unsere ias-Experten haben ihre ganz eigenen Tipps für ein gelungenes Familienfest: 

Geschenke kaufen 
Für jeden das richtige Präsent finden – das bedeutet für 41 % der Deutschen puren Stress (Allensbach-Umfrage) – und geht zudem ins Geld. Durchschnittlich 465 € gibt der Deutsche beim Weihnachts-Shopping aus. Dabei ist weniger mehr. Verschenken Sie beispielsweise statt Gutscheinen, Parfüm und anderen 08/15-Geschenken etwas viel Kostbareres: ihre Zeit. Zeit für einen gemeinsamen Kochabend, einen Kinobesuch, einen Spaziergang. Die Webseite https://www.zeit-statt-zeug.de liefert schöne Ideen und den Gutschein gleich noch dazu. Alternativ: Laden Sie zum gemeinsamen (!) Einkaufsbummel ein. Hier darf sich der oder die Glückliche einen Herzenswunsch erfüllen und Zeit für einen Kaffeeplausch bleibt sicher auch.
[Tipp von Susanne Helfrich, Psychologin, Berlin]

Treffen Familienmitglieder samt ihren Erwartungen auf engem Raum zusammen, können nicht nur die Funken im Kamin sprühen. Mein Rat: Räumen Sie Streitthemen vorher aus dem Weg. Oder fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie das Thema nicht abhaken können. Wenn nicht jetzt – zum Fest der Liebe und Versöhnung – wann dann? Hierbei hilft ein Perspektivwechsel: Wie fühlt und denkt mein Gegenüber? Was liebe und schätze ich (trotz allem) an ihm/ an ihr? Ein weiterer Konfliktentschärfer: Schaffen Sie Freiräume für alle Beteiligten. Nicht jeder muss jede Aktivität mitmachen. Ein erholsames Mittagsschläfchen oder ein Spaziergang an der frischen Luft beruhigt auch erhitzte Gemüter.
[Tipp von Ute Maria Frodl, Sozialberatung, Hannover]

Wenn am Weihnachtsbaum echte Kerzen brennen, ist höchste Vorsicht geboten. Die Kerzen sollten in sicherem Abstand zu brennbaren Materialien wie Zweigen, Deko, Vorhängen oder Möbeln angebracht werden – und der Baum in einem mit Wasser gefüllten Ständer stehen. Dann trocknen die Nadeln nicht so schnell aus. Ein trockener Baum kann im Nu lichterloh lodern. Lassen Sie brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt und ganz abbrennen. Für den Ernstfall neben dem Baum einen gefüllten Wassereimer (in ausreichender Größe) bereitstellen oder noch besser einen Feuerlöscher. Greift das Feuer dennoch um sich, sollten Sie schnell das Zimmer verlassen, unbedingt die Türen schließen und die Feuerwehr rufen. Die empfiehlt übrigens als Geschenk: Rauchmelder.
[Tipp von Christian Deinert, Sicherheitsingenieur und Brandschutzbeauftragter, Berlin]

Der üppige Weihnachtsbraten kann bei übermäßiger Schlemmerei zu Sodbrennen führen. Eine einfache Regel lautet: Essen Sie langsam. Unser Magen meldet frühestens nach 15-20 min das Signal „Danke, ich bin voll“. Essen wir zu schnell, empfangen wir dieses Sättigungsgefühl zu spät, wenn wir bereits zu viel verzehrt haben. 
Ein weiterer Tipp: Damit der Braten nicht zu schwer im Magen liegt, wählen Sie leichte Vorspeisen und Beilagen – gerne Salat oder Gemüse mit Bitterstoffen. Die aktivieren Galle, Bauchspeicheldrüse und den Darm und finden sich in Brokkoli, Chicorée, Rosmarin oder Radicchio. Vorsicht bei angeblichen Verdauungsschnäpsen. Alkohol belastet den Magen mehr, als dass er bei der Verdauung nützt.
[Tipp von Dr. Manfred Bedner, Facharzt für Arbeitsmedizin, Nürnberg]

Hoch vom Sofa, raus an die Luft. Beim Familienspaziergang kann der fette Gänsebraten leichter verdaut werden. Das Völlegefühl legt sich. Auch beim Schneemann bauen, Eislaufen oder Schlittenfahren schmelzen die Pfunde. Sollte ein schneereicher Winter in Ihrer Region ausbleiben, wie wär’s mit einem Besuch in der Skihalle? Hier finden Sie Indoor-Pisten in Ihrer Nähe: https://www.skigebiete-test.de/skimagazin/indoor-pistenspass-skihallen-in-deutschland-und-den-niederlanden.htm#skihallen-in-deutschland.
[Tipp von Matthias Utschig, BGM-Berater, Chemnitz]


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ERNÄHRUNG: Süßes Fest


Ob Lebkuchen, Plätzchen oder Stolle – in der Adventszeit verwandeln wir uns in Naschkatzen. Doch wie viel Zucker ist zu viel?

Wie bei so vielem heißt es auch hier: „Die Menge macht‘s!“, sagt Corinna Schewior, Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin von ias PREVENT. „Ob gesundheitliche Schäden auftreten, hängt zum großen Teil davon ab, ob größere Mengen Zucker nur gelegentlich oder regelmäßig verzehrt werden.“

Puuh … Entwarnung für alle, die nur zu besonderen Anlässen über die Stränge schlagen. Übrigens: Wie viel Zucker pro Tag schädlich ist, lässt sich pauschal nicht festlegen. „Neben einer erblichen Veranlagung zur Entwicklung von Diabetes Typ 2 spielen auch die körperliche Bewegung und allgemeine Ernährungsgewohnheiten eine große Rolle“, erklärt Corinna Schewior. 

Übrigens muss Naschen nicht gleich Sünde sein. Knabbern Sie Mandeln, Walnüsse & Co.. Nüsse liefern wertvolle pflanzliche Fette, Eiweiße, Mineralien und Spurenelemente. Oder wie wäre es mit süßen Orangen, Kakis, Mandarinen? Im Obst finden wir wichtige Ballaststoffe und Vitamine. Die halten unseren Körper besonders in der kalten Jahreszeit gesund und fit! Auch getrocknete Früchte wie Datteln und Feigen sind beliebt, enthalten aber auch viel Zucker. Daher: Genießen, nicht schwelgen!

Über die Folgen von regelmäßig überhöhtem Zuckerkonsum informiert Corinna Schewior in der aktuellen Ausgabe des Magazins check_uphttps://www.ias-gruppe.de/fileadmin/user_upload/Presse_und_Publikationen/epaper/check_up_03_2017/


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BRANDSCHUTZ: Sicher sein im Kerzenschein


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Doch auch am Arbeitsplatz? Sind brennende Kerzen hier erlaubt und wer haftet im Brandfall?

„Offene Feuer sind in erster Linie ein Gefahrenherd und haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen“, bringt es Michael Haug auf den Punkt. 

Haug ist Sicherheitsingenieur und Fachplaner Brandschutz bei der ias health & safety GmbH und erinnert: „Mitarbeiter und Sachgut vor einem möglichen Brand zu schützen, gehört laut Arbeitsschutzgesetz zu den Pflichten eines Arbeitgebers. Regelungen zum Umgang mit Kerzen sollten daher fester Bestandteil einer betrieblichen Brandschutzordnung sein.“ Eine Empfehlung, die übrigens nicht nur für die Weihnachtszeit gilt. 

Bewilligt ein Arbeitgeber dennoch Kerzen im Büro, übernimmt er vollumfänglich die Haftung. Allerdings sind auch die einzelnen Mitarbeiter in der Pflicht. Sie müssen – wie auch im eigenen Zuhause – für einen sicheren Umgang mit der stimmungsvollen Beleuchtung sorgen. Konkret heißt das: 

Brennende Kerzen 

  • immer auf einer feuerfesten Unterlage abstellen,
  • nicht in der Nähe entflammbarer Materialien platzieren,
  • nie unbeaufsichtigt lassen und beim Verlassen des Büros immer löschen! 

Wer seine Pflichten vernachlässigt, kann im Brandfall der groben Fahrlässigkeit angeklagt und zur Haftung für Schäden herangezogen werden. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft führt rund jeder dritte Brand in der Industrie zu Sachschäden von mehr als 500.000 Euro. 

Verzichten Sie besser auf offene Flammen. Für ein festliches Ambiente am Arbeitsplatz sorgen auch elektrische Kerzen oder Lichterketten. 

Für diese gilt 

  • Unbedenkliche Lichterketten tragen ein Gütesiegel für geprüfte Sicherheit.
  • Defekte Leuchtmittel in Lichterketten besser austauschen, da sonst die verbleibenden Leuchten gefährlich heiß werden können.
  • Lichterketten sollten nicht abgedeckt oder gar in der Verpackung betrieben werden, dann besteht erhöhte Brandgefahr.

Für Arbeitgeber:
Kaum ein Thema im Arbeitsschutz ist so komplex wie der Brandschutz. Schon wenn unwissentlich ein kleines Detail übersehen wird, kann im Schadensfall der Versicherungsschutz in Frage gestellt werden. Dann kann eine Strafe oder auch der Verzicht der Leistungserbringung durch den Sachversicherer drohen. 

Das Brandschutz-Team der ias-Gruppe betreut Unternehmen in allen Brandschutzfragen und lotst auch Sie sicher durch den Gesetzesdschungel. Fragen Sie uns – wir sind für Sie da: michael.haug[at]­ias-gruppe.de


Foto: Shutterstock, Stockfour



Veranstaltungen

22./23.2.2018, München: 5. Jahresforum Betriebliches Gesundheitsmanagement 


Thomas Schneberger, Geschäftsführer der ias Unternehmensberatung, ist zu Gast auf dem Podium und spricht am 22. Februar 2018 zum Thema: „Die Kraft zur Veränderung. Organisationen und Mitarbeiter systematisch für den Wandel stärken.“ 

Die ias-Gruppe präsentiert sich auch in der Fachausstellung und bietet als Partner der Konferenz vergünstigte Tickets. Bei Interesse schreiben Sie uns an melanie.teichmann[at]­ias-gruppe.de.

Was? 5. Jahresforum Betriebliches Gesundheitsmanagement
Wann? Donnerstag, Freitag, 22./23. Februar 2018
Wo? H4 Hotel München Messe, Konrad-Zuse-Platz 14, 81829 München

https://www.management-forum.de/seminar/betriebliches-gesundheitsmanagement-2018/


Foto: ias-Gruppe, Denise Vernillo


Frühjahr/Herbst, München und Frankfurt: ias-Dialog 2018 


Neben Vorträgen, Best-Practice-Beispielen und Podiumsrunden laden besonders die Round-Table-Gespräche zum kritischen Austausch und zur offenen Diskussion ein. Den Rückblick auf die bisherigen ias-Dialoge finden Sie unter https://www.ias-gruppe.de/ias-dialog-2017.html

Die Fachveranstaltung der ias-Gruppe richtet sich an Unternehmen, Verbände, die öffentliche Verwaltung sowie Krankenkassen und Berufsgenossenschaften, dabei insbesondere an Geschäftsführer und Vorstände, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Personal und Personalentwicklung, Personalverantwortliche und Experten. Für 2018 sind folgende Veranstaltungen geplant:

Was? ias-Dialog mit neuem Schwerpunktthema (folgt)
Wann? 1 Frühjahrs-Event, 1 Herbst-Event
Wo? Frankfurt und München

Interessierte Partner, die den ias-Dialog aktiv mitgestalten möchten, kontaktieren bitte melanie.teichmann[at]­ias-gruppe.de.  


Foto: ias-Gruppe, Patrick Binder


22.11.2018, Bonn: 10. Jubiläum Corporate Health Award

Der Corporate Health Award (CHA) wird seit 2009 jährlich als Auszeichnung verliehen. Die ias-Gruppe ist Mit-Initiator des Awards und stärkt die Veranstaltung durch fachliche Expertise sowohl auf dem Podium als auch in den exklusiven Workshops. Weitere Informationen zu Bewerbung und Anmeldung folgen in Kürze.


Was?   10. Corporate Health Award
Wann? 22. November 2018
Wo? Kameha Grand Hotel, Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn


www.corporate-health-award.de 


Foto: EuPD Research, Jörn Wolter