Gesundheit. Arbeit. Leben.

Newsletter der ias-Gruppe Ausgabe 02|2017



Liebe Leserinnen und Leser,

ins Büro gehen, mit Kollegen sprechen oder E-Mails lesen – Tätigkeiten, die für viele selbstverständlich zum Berufsalltag gehören, können für Menschen mit körperlichen Einschränkungen eine Herausforderung sein. Digitale Technologien helfen, vermeintliche und tatsächliche Hürden zu überwinden und ermöglichen Mitarbeitern mit Handicaps, aktiv an der Arbeitswelt teilzunehmen. Auch die Bundesregierung verbessert die Rahmenbedingungen für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, woran es jedoch tatsächlich krankt, ist die Einstellung vieler Arbeitgeber selbst. Dabei können Firmen neben Pluspunkten für soziales Engagement auch wirtschaftlich gewinnen. Erfahren Sie mehr dazu in dieser Ausgabe des ias-Newsletters. 

PS: Wie sich die Investition in Mitarbeiter auszahlt, zeigen auch zahlreiche Best-Practice-Beispiele im Gesundheitsmanagement. Im Corporate-Health-Jahrbuch sind sie zusammengefasst. Die Ausgabe 2017 ist ab Mai erhältlich und kann bereits vorbestellt werden unter www.corporate-health-award.de/veroeffentlichungen/jahrbuch/.

Wir wünschen Ihnen ein schönes und erholsames Osterwochenende,


Ihre Redaktion

Digitalisierung

Eine ganz normale Karriere

Technischer Fortschritt und Digitalisierung ermöglichen auch Menschen mit Einschränkungen ein erfolgreiches Arbeitsleben. Doch viele deutsche Arbeitgeber lassen sich diese oft hoch motivierten Mitarbeiter entgehen.

Die Digitalisierung öffnet mit ihren technologischen Innovationen viele Türen – insbesondere für die Inklusion behinderter Menschen in die Arbeitswelt. Doch laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales verzichten hierzulande nach wie vor rund 39.000 Unternehmen darauf, Arbeitnehmer mit Behinderung zu beschäftigen. Dabei ist gerade die – besonders in diesem Punkt – äußerst zurückhaltende Wirtschaft gefragt, die neuen Chancen zu nutzen, fordert Thomas Schneberger, Geschäftsführer der ias Unternehmensberatung GmbH: „Der digitale Wandel birgt für die Inklusion behinderter Menschen enorme Chancen – bspw. durch die direkte Unterstützung von fehlenden oder nicht vollständig intakten Sinneswahrnehmungen oder mittels elektronisch-mechanischer Hilfen.“ Schneberger ermuntert Arbeitgeber, sich auch für diese Bewerbergruppe zu öffnen und betont, dass es dabei neben dem sozialen Engagement auch um die wirtschaftlichen Ziele gehe. „Und die erreichen Unternehmen mit leistungsfähigen Mitarbeitern, ob mit oder ohne Handicap.“ 

In der aktuellen Ausgabe unseres Kundenmagazins impulse stellen wir Ihnen drei Menschen vor, die sich von körperlichen Einschränkungen nicht behindern lassen, wie Martin Neumann, der als Asperger-Autist hochkomplexe Probleme für seine Softwarefirma löst oder Ralf Kliesch, der seine Kunden trotz Sehschwäche kompetent berät.

> Hier lesen Sie den vollständigen Beitrag aus der impulse 01-2017.

Tipp: Inklusiv arbeitende Unternehmen und Betriebe können ihre Stellen zielgenau ohne Streuverluste auf Capjob veröffentlichen. Das frischgegründete Start-up ist eine reine Jobbörse für behinderte Menschen und seit Januar 2017 online (www.capjob.de).


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Foto: guiskard studio, Raufeld

Zahlen und Fakten

Promillefrei am Arbeitsplatz

Erst kürzlich haben zwei BMW-Mitarbeiter unter Alkohol- und Drogeneinfluss das Fließband des Münchner Werks lahmgelegt. 40 Minuten lang stand alles still – mit enormen wirtschaftlichen Folgen für den Autobauer. Ein Einzelfall? Leider nein. Aktuelle Zahlen zeigen: Rund 10 Prozent aller Beschäftigten trinken zu viel – auch am Arbeitsplatz. Die Aktionswoche Alkohol widmet sich dem Thema. 

Im Fall von BMW kann von „Glück im Unglück“ einzig deshalb gesprochen werden, weil kein Mensch zu Schaden kam. Dass Alkohol jedoch gerade in der Arbeitswelt äußerst folgenreich ist, verdeutlichen die Zahlen der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS). Sie zeigen: Bei jedem 5. Arbeits- und Wegeunfall spielt Alkohol eine Rolle.

Unternehmen sind also gefragt, ein grundlegendes Bewusstsein für Suchtproblematiken zu schaffen. Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol vom 13. - 21. Mai 2017 stellen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) wieder Informationen und Materialien für Betriebe bereit: www.aktionswoche-alkohol.de/die-aktionswoche/ 

Betrieblicher Maßnahmenkatalog 

Doch das Engagement von Unternehmen sollte darüber hinaus auch Hilfsangebote für Betroffene sowie Maßnahmen zur Sensibilisierung und Handlungssicherheit (zum Beispiel eine Betriebsvereinbarung Sucht und die Etablierung von Suchtkrankenhelfern) sowie Präventionsmaßnahmen wie Aktionstage (z. B. mit den sogenannten Rausch-Brillen) und Workshops umfassen. 

Und: Vor allem Führungskräfte sind gefragt. Wenn für Beschäftigte aus Genuss Sucht wird, haben sie eine wichtige Schlüsselfunktion inne. Ihre Aufgabe ist es zu erkennen, ob ihre Mitarbeiter Suchtproblematiken aufweisen und die Mitarbeiter aktiv anzusprechen. Doch woran erkennt man Beschäftigte, die Alkoholprobleme haben? Und wie gelingt die richtige Ansprache? Dies und mehr werden in Führungskräfteschulungen vermittelt.

Sie haben Fragen zu diesem Thema oder Interesse an konkreten Hilfsangeboten? Schreiben Sie uns. Susann Helfrich, Leiterin Kompetenzfeld Psychologie in der ias-Gruppe, berät Sie gern: susann.helfrich[at]­ias-gruppe.de

  • 10% aller Beschäftigten – von der Geschäftsführung bis zur Aushilfskraft – trinken zu viel.

  • Bei jedem 5. Arbeits- und Wegeunfall spielt Alkohol eine Rolle.

  • Mit zunehmendem Alkoholkonsum fehlen Beschäftigte bis zu 16 Mal häufiger am Arbeitsplatz – das bedeutet 25 % weniger Arbeitsleistung.

  • Bei jeder 6. Kündigung geht es um Alkohol.

  • Bei jungen Beschäftigten resultiert Alkoholkonsum vor allem in Kater, Müdigkeit und Unkonzentriertheit, bei älteren treten eher Probleme im Sinne einer Abhängigkeit auf.



Für die Praxis

Das große Gähnen: Was ist dran an der Frühjahrsmüdigkeit?

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, die Knospen sprießen – der Lenz ist da. Was uns eigentlich freuen sollte, führt bei manchen Menschen zu Erschöpfung und Abgeschlagenheit. Alles Einbildung oder was ist dran an der Frühjahrsmüdigkeit? 

Im Frühjahr spielt das Wetter gern mal verrückt. Heute schon zwanzig, morgen wieder nur fünf Grad – unser Körper braucht etwas Zeit, bis er sich an den Temperaturwechsel gewöhnt hat. Viele Menschen fühlen sich gereizt und abgeschlagen, müde und antriebslos. Steckt dahinter nur das launische Aprilwetter oder passiert tatsächlich etwas mit uns? 

Fakt ist: Die genaue Ursache der Frühjahrsmüdigkeit ist noch nicht geklärt. Auf jeden Fall handelt es sich nicht um eine medizinisch anerkannte Krankheitsdiagnose. „Wir haben es hier eher mit einer Befindlichkeitsstörung zu tun, die mit bestimmten Reaktionen einhergeht“, erklärt Dr. Franz van Erckelens, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin bei ias PREVENT. „So weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sackt ab. Das macht uns müde. Zumal kommt unser Körper nur langsam in Schwung, da sich die innere Uhr erst umstellen muss. Mit dafür verantwortlich ist auch die hormonelle Veränderung.“

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die beiden körpereigenen Hormone Serotonin und Melatonin an den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit beteiligt sind. Beide Hormone sind vom Tageslicht abhängig. Durch längere Lichteinstrahlung wird verstärkt das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet, während der Melatoninspiegel durch Tageslicht gehemmt wird. Die beiden Hormone müssen im Frühjahr erst einmal in ein neues Gleichgewicht kommen. Wechselwirkungen gibt es zudem mit weiteren Hormonen, wie zum Beispiel den Sexualhormonen Testosteron und Östrogen, sowie den Endorphinen. Wie ein Mensch auf den Einfluss von Tageslicht und Temperaturen reagiert, ist jedoch typbedingt und hängt auch von psychischen Faktoren ab. 

  • Stehen Sie früh auf und geben Sie Ihrem Körper damit möglichst viel Sonne und Tageslicht, das erhöht den Glückshormon-Spiegel.

  • Essen Sie leicht und bekömmlich: Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte verdrängen  Winterspeck und Trägheit.

  • Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln sowohl den Kreislauf als auch den Hormonhaushalt wieder an.

  • Wechselduschen härten das Immunsystem ab und machen Sie startklar für den Frühlingsanfang.

  • Überfordern Sie Ihren Körper nicht; beenden Sie einen aktiven Tag mit einem gemütlichen Abend.

Ständige Müdigkeit oder Schlafstörungen erleben Sie häufiger? Im Beitrag „Ausgeschlafen und gesünder?“ erläutern wir die Ursachen dafür und erklären, was Sie dagegen tun können. Sie finden den Beitrag in unserer Kundenzeitschrift check_up, Ausgabe 02-2016.

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Foto: Shutterstock, Fizkes


Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen

Im Instandhaltungswerk der S-Bahn Hamburg sind rund 230 Gefahrstoffe in etwa 500 Anwendungen im Einsatz. Wie kann das Unternehmen sicherstellen, dass hier kein Mitarbeiter zu Schaden kommt? Die Lösung: geschultes Personal und ein innovatives Konzept zum Gefahrstoffmanagement.

Als 2014 der Startschuss für das Projekt „Einführung eines Gefahrstoffmanagements“ bei der S-Bahn Hamburg fiel, entschieden sich die Verantwortlichen bewusst für einen neuen Weg: Statt zentral nur einen verantwortlichen Gefahrstoffmanager für das Werk zu etablieren, sollten die Zuständigkeit sowie die Dokumentationspflicht jeweils bei den Personen liegen, die die Gefahrstoffe in ihrem Bereich einsetzen.

„Ziel unseres Projekts war es, eine rechtskonforme und einheitliche Datenbasis zu schaffen. Gleichzeitig wollten wir die verantwortlichen Führungskräfte befähigen, das Gefahrstoffmanagement zukünftig selbst umzusetzen“, beschreibt Ulrich Schmidt, Leiter des Projekts bei der S-Bahn Hamburg, die Herausforderung und erklärt: „Dadurch wollten wir sicherstellen, dass die Führungskräfte vor dem Einkauf neuer Stoffe prüfen: Gibt es im Werk bereits einen vergleichbaren Betriebsstoff, den ich nutzen könnte? Falls ja, ist der Dokumentationsaufwand deutlich geringer als bei der Neueinführung eines weiteren Stoffs“.

Rund zwei Jahre arbeitete das Team der S-Bahn gemeinsam mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit und -medizin der ias-Gruppe daran, alle genutzten Betriebsstoffe zu erfassen, deren Sicherheitsdatenblätter zu aktualisieren sowie Strukturen zu etablieren, mit denen die Mitarbeiter die Gefahrstoffe zukünftig selbstständig verwalten können.

Lesen Sie den gesamten Beitrag „Gefahrstoffe auf die richtige Bahn gebracht“ in unserem Kundenmagazin impulse, Ausgabe 01-2017.

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Foto: Frank Siemers

Veranstaltungen

28.04.2017, Hannover: Business-Frühstück „Der Mitarbeiter als Leistungssportler“

Die ias-Gruppe lädt ein zum Business-Frühstück mit dem Thema „Der Mitarbeiter als Leistungssportler“. Welche Maßnahmen fördern die Gesundheit von Mitarbeitern? Wie lassen sich diese erfolgreich in der Praxis umsetzen? Die Teilnehmer erwartet ein praxisnaher Vormittag, bei dem u. a. ergonomische Grundlagen vorgestellt und die Bedeutung von Faszien, etwa bei Rückenschmerzen, erläutert werden.

Die Teilnehmer erhalten zudem Impulse für die Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung und haben die Möglichkeit, konkrete Fragen mit unseren Experten zu klären und sich mit anderen Teilnehmern aus ihrer Region auszutauschen.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen! Bitte melden Sie sich mit dem Antwortformular per E-Mail oder Fax an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Was? Business-Frühstück „Der Mitarbeiter als Leistungssportler“
Wann? Freitag, 28. April 2017, 08:00–10:00 Uhr
Wo? ias Aktiengesellschaft, Vahrenwalder Str. 4, 30165 Hannover


Foto: Shutterstock, Racorn


11.05.2017, Freiburg: Business Lunch „Digitaler Wandel – Leistungsfähige Mitarbeiter; Betriebliche Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“

Die Digitalisierung verändert Unternehmen, Tätigkeiten und ganze Berufsbilder. Doch wie bleiben Mitarbeiter angesichts dieser Transformation gesund und leistungsfähig? Der Business Lunch „Digitaler Wandel – Leistungsfähige Mitarbeiter; Betriebliche Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“ lädt Unternehmen ein, sich diesem Thema zu stellen und mit unseren Experten ins Gespräch zu kommen. Geboten werden zwei hochinteressante Vorträge und ein gemeinsames Mittagessen.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen! Bitte melden Sie sich mit dem Antwortformular per E-Mail oder Fax bis zum 28.04. an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Was? Business Lunch „Digitaler Wandel – Leistungsfähige Mitarbeiter; Betriebliche Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“
Wann? Donnerstag, 11. Mai 2017, 10:00–13:00 Uhr inkl. Mittagessen
Wo? ias Aktiengesellschaft, Heinrich-von-Stephan-Straße 8, 79100 Freiburg, Konferenzräume im 6. OG

Foto: iStock, MachineHeadz


18.-19.05.2017, Stuttgart: 3. Präventionskongress

Unter dem Motto „Gesund leben und arbeiten“ findet am 18. und 19. Mai 2017 der führende interdisziplinäre Präventionskongress in Leinfelden bei Stuttgart statt. 

Wie gewohnt greift der Kongress auch in diesem Jahr Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements interdisziplinär auf, diskutiert diese und vermittelt sofort umsetzbares Praxiswissen. Längst ist der Kongress damit zu einer zentralen Informationsplattform für Unternehmer, Personalverantwortliche und alle im betrieblichen Gesundheits- und Arbeitsschutz Verantwortlichen geworden.

„Rechnet sich Betriebliches Gesundheitsmanagement?“ Am Donnerstag, 18. Mai, beantwortet Thomas Schneberger (Geschäftsführer ias Unternehmensberatung GmbH) im BGM-PraxisCamp die Frage nach dem Return on Investment in betriebliche Gesundheit. 

„Psychische Gesundheit – Was muss der Unternehmer tun?“ Am Freitag, 19. Mai um 11:00 Uhr widmet sich Dr. Dipl.-Psych. Patrick Bacherle (ias Aktiengesellschaft) im Rahmen eines Panels dieser Frage.


Was?
3. Präventionskongress
Wann? 18. und 19. Mai 2017
Wo? Leinfelden bei Stuttgart


www.praeventionskongress-2017.de 



29.6.2017, Düsseldorf: ias-Dialog 2017 – Die Kraft zur Veränderung 

Immer schneller dreht sich das Karussell der Innovationen, Produkt-Lebenszyklen und Geschäftsmodelle. Was gestern noch als richtig galt, ist bald schon wieder passé. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Mitarbeiter und Organisationen, den immer schnelleren Wandel nachzuvollziehen und die notwendigen Kompetenzen, Instrumente und Prozesse flexibel zu nutzen.

Als führender Anbieter für integrierte Lösungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie im Leistungsfähigkeitsmanagement laden wir Sie herzlich ein, sich den 29. Juni 2017 für eine Teilnahme am ias Dialog – Die Kraft zur Veränderung im Wirtschaftsclub Düsseldorf vorzumerken.

Wir werden uns mit Unternehmensentscheidern, Personalverantwortlichen und Experten u. a. zu folgenden Themen austauschen:

  • Wie wirken sich die Digitalisierung und die moderne Arbeitswelt auf die Psyche aus?
  • Wie können Organisationen ihre Mitarbeiter zum flexiblen Umgang mit neuen Situationen befähigen?
  • Welche Folgen haben Vernetzung, Entgrenzung und Flexibilisierung auf Stabilität und Identität der Organisation?


Was? ias dialog 2017 – Die Kraft zur Veränderung: Organisationen und Mitarbeiter systematisch für den Wandel stärken
Wann?  29.6.2017
Wo? Wirtschaftsclub Düsseldorf

Für Fragen und Rückmeldungen zum ias-Dialog 2017 erreichen Sie uns unter: ias-dialog2017[at]­ias-gruppe.de.

 
Foto: ias-Gruppe, Patrick Binder