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Brandschutz

Brandschutz

Brandschutzbeauftragter in Ulm, Alb-Donau-Kreis, Schwäbische Alb

Unsere Experten für organisatorischen Brandschutz unterstützen Sie als externer Brandschutzbeauftragter, entwickeln mit Ihnen Brandschutzkonzepte, führen Räumungsübungen und die Schulung von Brandschutzhelfern durch.

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Wir beraten Sie gern.

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Darum lohnt sich Brandschutz in Ihrem Betrieb

  • Sie verhindern menschliches Leid
  • Sie vermeiden hohe Sachschäden
  • Sie beugen Produktionsstillständen und Ausfallzeiten vor
  • Sie mindern Kostenrisiken

Ihr Mehrwert durch die Expertise der ias-Gruppe

  • Sie erhalten eine umfassende Dokumentation 
  • Sie bekommen eine rechtskonforme Umsetzung
  • Sie profitieren vom gebündelten Praxiswissen unserer Experten für Arbeitsschutz und Brandschutz für alle Branchen

    Einsatzgebiet unserer Experten für organisatorischen Brandschutz

    Die Betreuung in Ulm, der Region Alb-Donau-Kreis und Schwäbische Alb wird von diesen Standorten der ias-Gruppe aus durchgeführt:

    Unsere Brandschutzbeauftragten kommen gerne zu Ihnen rund um Ulm, Aalen, Biberach, Geislingen, Göppingen, Günzburg, Heidenheim, Reutlingen, Tübingen und Schwäbisch Gmünd.

    Jetzt Angebot anfordern

    Fragen Sie unsere Leistungen zum organisatorischen Brandschutz und Notfallmanagement kostenfrei und unverbindlich an.

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    Den Ernstfall vermeiden: Mit diesen Brandschutz-Leistungen helfen wir Ihnen

    • Externe Brandschutzbeauftragte
    • Schulung für Brandschutzhelfer und Selbsthilfekräfte
    • Räumungsübungen und Evakuierungsübungen von Gebäuden
    • Feuerwehr-, Flucht- und Rettungspläne
    • Alarmpläne und Brandschutzordnung
    • Notfallmanagement im Krankenhaus
    • Notfall- und Katastrophenschutzplanung

    Tipp vom Brandschutzbeauftragten

    Räumungsübung im Kindergarten

    Unsere Brandschutzbeauftragten im Alb-Donau-Kreis und auf der Schwäbischen Alb raten, in Kindertagesstätten mindestens einmal, besser 2-3mal im Jahr eine Räumungsübung durchzuführen. Bei diesem Training wird Folgendes thematisiert:

    • Alarmsignal der Einrichtung
    • Sammelplatz
    • Regelmäßige Schulung des Personals
    • Übung mit den Kindern
    • Verhalten beim Räumungsalarm
    • Brand melden
    • Verhalten nach einem Brand.

    Beispielsweise lernen die Kinder, sich im Notfall nicht zu verstecken, sondern in den Gruppenraum zu kommen, um dann zusammen zum Sammelplatz zu gehen, und zwar ohne zu drängeln oder zu rennen.

    Unser Brandschutzexperte in Ulm betont: „Der Sammelplatz muss definiert und allen, auch den Kindern, vertraut sein. Bewährt hat sich eine kindergerechte Kennzeichnung, z.B. ein Bild vom Heiligen Florian. Kinder wissen dann: Wenn es brennt, müssen wir zum Heiligen Florian gehen, denn der beschützt uns."