Direkt zum Inhalt

Mentale Gesundheit als Erfolgsfaktor in Zeiten wachsender Belastung

Whitepaper 2026

Vom Tabuthema zur tragenden Säule moderner Unternehmen

Seit 50 Jahren begleitet die ias Stiftung Unternehmen im Wandel der Arbeitswelt. Anlässlich ihres Jubiläums 2026 zeigt das Whitepaper „Gesunde Arbeit neu gedacht“, warum präventive mentale Gesundheitsstrategien heute unverzichtbar sind.

Leistungsfähig im Wettbewerb: Mentale Gesundheit ist unternehmerische Pflichtaufgabe

Psychische Gesundheit ist das zentrale Zukunftsthema in der Arbeitssicherheit. Der Paradigmenwechsel von der Tabuzone zur strategischen Notwendigkeit hat längst begonnen – die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell Unternehmen reagieren.

  1. 37 % der Beschäftigten sind mental erschöpft.

    Mehr als jede dritte beschäftigte Person in Deutschland leidet unter körperlicher und geistiger Erschöpfung. Mentale Belastungen sind kein Randphänomen mehr, sondern betreffen die Breite der Belegschaften – unabhängig von Branche oder Hierarchie.

  2. Ø 33 Ausfalltage bei psychischen Erkrankungen.

    Psychische Erkrankungen verursachen die längsten Fehlzeiten im Krankheitsgeschehen. Mit durchschnittlich 33 Ausfalltagen pro Fall belasten sie Unternehmen stärker als jede andere Erkrankungsart – organisatorisch wie wirtschaftlich.

  3. Längste Ausfallzeiten aller Krankheitsarten.

    Psychische Erkrankungen stehen an erster Stelle, wenn es um Dauer und Auswirkungen von Arbeitsausfällen geht. Ohne systematische Prävention werden mentale Belastungen zum strukturellen Risiko für Produktivität, Bindung und Wettbewerbsfähigkeit.

Das lesen Sie im Whitepaper-Kapitel "Mentale Gesundheit":

  • Warum Ausfälle durch psychische Belastungen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen maßgeblich beeinflussen.
  • Wie Digitalisierung, Informationsflut und gesellschaftliche Krisen die psychische Gesundheit belasten und warum Prävention frühzeitig ansetzen muss.
  • Welche Bedeutung eine systematische Integration mentaler Gesundheit in Arbeitsschutz, Führung und Unternehmensstrukturen hat.
  • Warum individuelle, inklusive und digitale Unterstützungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen unerlässlich sind, um die Vielfalt der Belegschaft zu adressieren.
  • Wie Unternehmen durch Monitoring, offene Kommunikation und nachhaltige Gesundheitsstrategien messbare Wettbewerbsvorteile erzielen.
     

ias-Whitepaper 2026 kostenfrei downloaden

* Pflichtfeld, Details zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unserer Datenschutzunterrichtung.

Wer mentale Gesundheit konsequent in die Unternehmensstrategie integriert, Führungskräfte sensibilisiert und proaktive Präventionsstrukturen etabliert, schafft nicht nur stabile Arbeitsfähigkeit und verringert Ausfälle – sondern fördert nachhaltiges Vertrauen, Motivation und Innovationskraft im gesamten Unternehmen.

Mentale Stärke entsteht dort, wo Prävention für mentale Gesundheit fest im Arbeitsalltag verankert und mit anderen Leistungen vernetzt ist – als gelebte Haltung, die jeden Tag spürbar wird.

Nadija Amjad-Prietzel

Kompetenzfeldleiterin EAP, ias mental health GmbH

Mentale Gesundheit ist längst kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen.

Carolin Chung

Kompetenzfeldleiterin Psychologie, ias Aktiengesellschaft

Mentale Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess – und wirkt auf mehreren Ebenen: strukturell im Unternehmen und individuell im Alltag. 

Im People.​Perspectives.​Podcast gibt Hye‑Jung (Carolin) Chung Einblicke, wie mentale Stärke praktisch gelebt werden kann. Jetzt reinhören:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um dieses Video anzusehen.

Möchten Sie regelmäßig zu diesen Themen informiert werden?

Lesen Sie monatlich ausgewählte Beiträge und Hintergrundberichte im Newsletter „ias aktuell“. Jetzt aktuelle Ausgabe aufrufen und kostenfrei abonnieren: